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Samstag, 18. Oktober 2014
Die Deutsche Balaton AG hat am 9. Oktober 2014 der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG ein alternatives Restrukturierungskonzept zur finanziellen Sanierung der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i.I. zugesandt. Dieses Konzept basiert ausschließlich auf öffentlich verfügbaren Informationen über die MIFA und wurde kurzfristig seit dem 7. Oktober 2014 entwickelt. Das Konzept wurde auch dem Gemeinsamen Vertreter der Anleihegläubiger übersandt und mit ihm besprochen. Ebenfalls liegt u.a. der equinet Bank AG, die die MIFA-Anleihe am Markt platziert hat, das Konzept vor.
Alternatives Restrukturierungskonzept zur finanziellen Sanierung der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i.I.
| Alternatives Restrukturierungskonzept zur finanziellen Sanierung der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i.I. Den aktuellen Stand des alternativen Restrukturierungskonzepts zur finanziellen Sanierung der MIFA können Sie hier abrufen:Alternatives Restrukturierungskonzept zur finanziellen Sanierung der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i. I. (Stand 15.10.2014 17:00 Uhr) (pdf) Zurzeit sind uns für 0 € (Stand: 16.10.2014 13:00 Uhr) verbindliche Zeichnungszusagen für Neue MIFA Aktien bekannt. Zurzeit sind uns für weitere 6.260.000,- € (Stand: 16.10.2014 13:00 Uhr) mündliche Interessensbekundungen oder mündliche Absichtserklärungen für Neue MIFA Aktien bekannt. Dieser Betrag beinhaltet die Absichtserklärung der Deutsche Balaton AG über 1.260.000,- €. Zurzeit sind uns für 0 € (Stand: 16.10.2014 13:00 Uhr) verbindliche Zeichnungszusagen für die MIFA Optionsanleihe bekannt. Zurzeit sind uns für weitere 7.500.000,- € (Stand: 16.10.2014 13:00 Uhr) mündliche Interessensbekundungen oder mündliche Absichtserklärungen für die MIFA Optionsanleihe bekannt. Dieser Betrag beinhaltet die Absichtserklärung der Deutsche Balaton AG über 7.500.000,- €. Diese Erklärungen stehen unter bestimmten Bedingungen, unter anderem der Durchführung der obligatorischen Maßnahmen (dies sind alle Maßnahmen mit Ausnahme der ausdrücklich als "optional" bezeichneten Maßnahmen) des "Alternatives Restrukturierungskonzept zur finanziellen Sanierung der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i.I.". Wenn Sie über den aktuellen Stand des Restrukturierungskonzeptes und den uns bekannten Zusagen von der Deutsche Balaton per Email informiert werden möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an mifarestrukturierung@deutsche-balaton.de. Hinweis zum Datenschutz: Personenbezogene Daten, die Sie uns zusammen mit der E-Mail-Anforderung übersenden, werden durch uns ausschließlich für die Zusendung der gewünschten Informationen in elektronischen Medien gespeichert. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt grundsätzlich nicht und wird Ihnen hiermit zugesichert. Mit der Absendung Ihrer Daten erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden. Hier finden Sie die ausführliche Datenschutzerklärung.
Letzte Aktualisierung: 16.10.2014, 16:00 Uhr
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Im Rahmen dieser Transaktion hat sich die Deutsche Balaton AG bereit erklärt, bei der Durchführung des "Alternatives Restrukturierungskonzepts zur finanziellen Sanierung der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i.I." neue Aktien der MIFA im Gegenwert von mindestens 1.260.000 Euro zu zeichnen oder zu übernehmen, sofern anderenfalls nicht alle neuen Aktien, die gemäß Restrukturierungskonzept zur Ausgabe vorgesehen sind, gezeichnet oder übernommen werden.
DGAP-News: Deutsche Balaton AG wird Aktionärin bei MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i. I. (deutsch)
dpa-AFX
Deutsche Balaton AG wird Aktionärin bei MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i. I.
DGAP-News: Deutsche Balaton Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Sonstiges Deutsche Balaton AG wird Aktionärin bei MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i. I.
16.10.2014 / 14:08
Der Deutsche Balaton ist heute die gegengezeichnete Vereinbarung zum Erwerb von 1.575.000 Aktien der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG mit Sitz in Sangerhausen ("MIFA"), dies entspricht rd. 16% des MIFA-Aktienkapitals, zugegangen.
Die entsprechende Stimmrechtsmeldung der Deutsche Balaton AG nach WpHG erfolgt nach Eingang der Aktien auf das Wertpapierdepot der Deutsche Balaton AG.
Sollte das vorgeschlagene Restrukturierungskonzept (siehe hierzu auchhttp://www.deutsche-balaton.de/mifakonzept.php) nicht erfolgreich umgesetzt werden können, wird die Deutsche Balaton AG die erworbenen 1.575.000 MIFA-Aktien in gleicher Stückzahl (vorbehaltlich einer Anpassung der Zahl durch eine zwischenzeitliche Kapitalherabsetzung) an den Verkäufer zurückübertragen.
Im Rahmen dieser Transaktion hat sich die Deutsche Balaton AG bereit erklärt, bei der Durchführung des "Alternatives Restrukturierungskonzepts zur finanziellen Sanierung der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i.I." neue Aktien der MIFA im Gegenwert von mindestens 1.260.000 Euro zu zeichnen oder zu übernehmen, sofern anderenfalls nicht alle neuen Aktien, die gemäß Restrukturierungskonzept zur Ausgabe vorgesehen sind, gezeichnet oder übernommen werden.
Dies ist ein wesentlicher Schritt, um nun mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat der MIFA, dem Gläubigerausschuss, den finanzierenden Kreditinstituten und weiteren Parteien gemeinsam mit den Aktionären der MIFA zu versuchen, die Voraussetzungen für die Durchführung der Maßnahmen des "Alternatives Restrukturierungskonzepts zur finanziellen Sanierung der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i.I." zu schaffen.
In diesem Zusammenhang wird die Deutsche Balaton AG prüfen, ob die Stellung eines Befreiungsantrages von der Pflicht zur Abgabe eines Übernahmeangebotes nach WpÜG sinnvoll sein kann, da bei Durchführung der Maßnahmen des Restrukturierungskonzepts eine weitere Erhöhung des Stimmrechtsanteils der Deutsche Balaton AG an der MIFA möglich ist.
Die Deutsche Balaton AG weist ausdrücklich darauf hin, dass die Umsetzung des von ihr entwickelten alternativen Restrukturierungskonzepts zur finanziellen Sanierung der MIFA von Bedingungen abhängt, deren Eintritt nicht allein in der Hand der Deutsche Balaton AG liegt. Die Deutsche Balaton AG rät deshalb ausdrücklich davon ab und warnt davor, auf Basis des Vorschlags "Alternatives Restrukturierungskonzept zur finanziellen Sanierung MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i.I." über Käufe oder Verkäufe von Aktien, Anleihen oder sonstigen Finanzinstrumenten der MIFA zu entscheiden.
16.10.2014 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Balaton Aktiengesellschaft Ziegelhäuser Landstraße 1 69120 Heidelberg Deutschland Telefon: 06221 649 24 0 Fax: 06221 649 24 24 E-Mail: info@deutsche-balaton.de Internet: www.deutsche-balaton.de
ISIN: DE0005508204
WKN: 550820 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart
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WKN: 550820 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
291975 16.10.2014
Dienstag, 14. Oktober 2014
Görg vertiritt MIFA....und nun auch MS Deutschland....
Schon wieder Görg....vs MS Deutschland
GÖRG • Prinzregentenstraße 22 ■ 80538 München
DR. CHRISTIAN SCHRÖDER
Rechtsanwalt
Tei. +49-89-30 90 667-62
Fax +49-89-30 90 667-90
cschroeder@goerg.de
Sekretariat: 13. OKT. 20U Christina Junkmann
Prinzregentenstraße 22
80538 München
h è *h& Tei. +49-89-30 90 667-0
www.goerg.de
Vorab per Telefax: xyUnser Az.: 8822/80363-14
Bitte bei allen Schreiben angeben
2375322 - Schreiben RA nn/CJN
München, 10. Oktober 2014
MS "Deutschland" Beteiligungsgesellschaft mbH
hier: Ihr Schreiben vom 23. September 2013; Kündigung der von EMB Consulting
GmbH gehaltenen Teilschuldverschreibungen der MS "Deutschland"
Beteiligungsgesellschaft mbH
Ihr Zeichen: 536/14KE KE
Sehr geehrter Herr Kollege nn
hiermit zeigen wir an, dass wir die rechtlichen Interessen der MS "Deutschland" Beteiligungsgesellschaft
mbH, Neustadt in Holstein, vertreten. Ordnungsgemäße Bevollmächtigung
wird anwaltlich versichert. Ihr Schreiben vom 23. September 2014 liegt uns zur Beantwortung
vor.
Aufgrund der kurzfristigen Mandatserteiiung konnten wir uns leider noch nicht mit unserer
Mandantin abstimmen. Wir werden zeitnah unaufgefordert auf Sie zukommen und zu Ihrem
Schreiben Stellung nehmen.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Dr. Christian Schröder
Rechtsanwalt
BERLIN ■ ESSEN ■ FRANKFURT AM MAIN ■ HAMBURG ■ KÖLN ■ MÜNCHEN
GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
AG Essen
DR. CHRISTIAN SCHRÖDER
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cschroeder@goerg.de
Sekretariat: 13. OKT. 20U Christina Junkmann
Prinzregentenstraße 22
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Bitte bei allen Schreiben angeben
2375322 - Schreiben RA nn/CJN
München, 10. Oktober 2014
MS "Deutschland" Beteiligungsgesellschaft mbH
hier: Ihr Schreiben vom 23. September 2013; Kündigung der von EMB Consulting
GmbH gehaltenen Teilschuldverschreibungen der MS "Deutschland"
Beteiligungsgesellschaft mbH
Ihr Zeichen: 536/14KE KE
Sehr geehrter Herr Kollege nn
hiermit zeigen wir an, dass wir die rechtlichen Interessen der MS "Deutschland" Beteiligungsgesellschaft
mbH, Neustadt in Holstein, vertreten. Ordnungsgemäße Bevollmächtigung
wird anwaltlich versichert. Ihr Schreiben vom 23. September 2014 liegt uns zur Beantwortung
vor.
Aufgrund der kurzfristigen Mandatserteiiung konnten wir uns leider noch nicht mit unserer
Mandantin abstimmen. Wir werden zeitnah unaufgefordert auf Sie zukommen und zu Ihrem
Schreiben Stellung nehmen.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Dr. Christian Schröder
Rechtsanwalt
BERLIN ■ ESSEN ■ FRANKFURT AM MAIN ■ HAMBURG ■ KÖLN ■ MÜNCHEN
GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
AG Essen
Ermittlungsverfahren gegen Eckhart Misera und Matija Podvorec wegen Betrug und Geldwäsche ?
Ermittlungsverfahren gegen Eckhart Misera und Matija Podvorec wegen Betrug und Geldwäsche ?
Staatsanwaltschaft München I 321 Js 147323/14
wer weiss näheres ?
rolfjkoch@web.de
T 06151 14 77 94
Staatsanwaltschaft München I 321 Js 147323/14
wer weiss näheres ?
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T 06151 14 77 94
Montag, 13. Oktober 2014
EuGH 15.10.2014 Griechenland
| Mittwoch 15/10/2014 09:30 | Mündliche Verhandlung Verb. RechtssachenC-226/13 C-245/13 C-247/13 C-578/13 |
Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts
Fahnenbrock
Priestoph u.a.
Reznicek
Kickler u.a.
Gerichtshof - Erste Kammer
| DE | Grande Salle Palais - Niveau 2 |
| Klage (ABl.) HTML / PDF | ||||
Sonntag, 12. Oktober 2014
Alternatives Restrukturierungskonzept MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i. I.
Alternatives Restrukturierungskonzept
MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i. I.
1. Einführung
Die mit der Gesellschaft, dem Gemeinsamen Vertreter der Anleihegläubiger und dem damaligen Investor (Hero)
im August 2014 getroffenen Vereinbarungen sind in den Grundzügen auch in diesem Vorschlag zu finden. Es ist
wichtig, dass der Vorschlag schnellstmöglich umgesetzt wird, um negative Auswirkungen des Insolvenzverfahrens
auf das operative Geschäft so gering wie möglich zu halten.
Es ist wünschenswert, dass die Altaktionäre, Anleihegläubiger und neue Investoren sich schnellstmöglich bereit
erklären, Kapitalerhöhung und Anleihe zu zeichnen.
Die Deutsche Balaton AG ist unter bestimmten Bedingungen bereit, über die Zeichnung einer Optionsanleihe
einen Liquiditätszufluss von bis zu 7,5 Mio. € sicherzustellen.
Aktionäre und neue Investoren müssen schnellstmöglich angesprochen werden. Sobald die notwendigen
Zusagen vorliegen, kann die Insolvenz beendet werden. Parallel sollte die für die Umsetzung des Konzepts
notwendige Hauptversammlung vorbereitet werden, um keine Zeit zu verlieren.
2. Kapitalmaßnahmen
2.1. Kapitalherabsetzung im Verhältnis 5:1, von 9.798.926 auf 1.959.785
2.2. Kapitalerhöhung im Verhältnis 1:4 für Altaktionäre um 7.839.140 auf 9.798.925 Aktien zu einem Bezugspreis
von 1,00 €. Für den Fall, dass Altaktionäre an der Kapitalerhöhung nicht komplett teilnehmen, müssen die
Investoren ein underwriting bereit stellen
2.3. Verzicht der bisherigen Anleihegläubiger auf 15 Mio. €. Anleihegläubiger erhalten im Rahmen einer
Sachkapitalerhöhung 1.125.000 Aktien. Altanleihegläubiger erhalten somit 45 Aktien für je 1.000 €
Nominalwert.
2.4. Bezugsrechte für Altanleihegläubiger auf 2.500.000 neue Aktien zu einem Bezugspreis von 1,00 €. Somit
erhalten die Altanleihegläubiger Bezugsrechte für 100 Aktien für je 1.000 € Nominalwert. Die Wahrnehmung
dieser Bezugsrechte ist optional und nicht notwendiger Bestandteil des Konzepts.
2.5. Altanleihegläubiger erhalten somit rd. 10,3 % der Aktien, sofern die Altanleihegläubiger ihre Bezugsrechte
gemäß Ziffer 2.4 nicht wahrnehmen und rd. 27% der Aktien, sofern die Altanleihegläubiger ihre Bezugsrechte
gemäß Ziffer 2.4 voll wahrnehmen.
3. Restanleihe
3.1. Die reinstated Anleihe in Höhe von 10 Mio. € wird mit bis zu 2,5 Mio. € besichert (statt mit bis zu 7,5 Mio. €
gemäß ursprünglichem Konzept). Auf aufgelaufene Zinsen seit 12.08.2013 wird wie im ursprünglichen
Konzept verzichtet.
3.2. Die reinstated Anleihe wird wie im ursprünglichen Konzept mit 1% p.a. verzinst und hat eine Laufzeit
bis 12.08.2021 4. Neue Optionsanleihe über 7,5 Mio. €
4.1. Altanleihegläubiger erhalten Bezugsrechte für insgesamt 100% der neuen Optionsanleihe. Je 1.000 €
Nominalwert erhalten die Altanleihegläubiger Bezugsrechte für 300 € Nominalwert der Optionsanleihen. Für
den Fall, dass Altanleihegläubiger Bezugsrechte nicht ausüben, ist die Deutsche Balaton AG unter
bestimmten Bedingungen bereit, bis zu 7,5 Mio. € Optionsanleihe zu zeichnen.
4.2. Anleihe Kennzahlen:
4.2.1. Emissionsvolumen: 7,5 Mio. €
4.2.2. Laufzeit 3 Jahre
4.2.3. Kupon 4% p.a.
4.2.4. Optionsrechte auf 5,25 Mio. Aktien, Ausübungspreis 1,10 € im 1. Jahr, 1,40 € im 2. Jahr und 2,00 € im
3. Jahr, je 100 € Nominalwert werden 70 Optionsscheine beigefügt, von denen jeder zum Bezug einer
MIFA-Aktie zum Ausübungspreis berechtigt
4.2.5. Besichert mit den gemäß Ziffer 3. freien Sicherheiten von 5 Mio. € (Verfügbares bewegliches
Anlagevermögen, Forderungen (sofern nicht für das Factoring benötigt), Hochregallager (sofern
freigegeben)) und mit Organhaftungsansprüchen (D&O)
4.2.6. Optionsanleihe und Optionsscheine werden mindestens im Freiverkehr börsennotiert
5. Abfolge der Kapitalmaßnahmen und Entwicklung der Aktienanzahl
(ohne Ausübung der Optionsscheine und bei vollständiger Platzierung)
Aktienanzahl Gruppe
9.798.926 Aktienanzahl - Altaktionäre
(7.839.141) Kapitalherabsetzung
1.959.785 Neue Aktienanzahl (a)
7.839.140 Kapitalerhöhung (alte und neue) Aktionäre
9.798.925 Neue Aktienanzahl (b)
1.125.000 Kapitalerhöhung - Altanleihegläubiger (Verzicht)
10.923.925 Neue Aktienanzahl (c)
2.500.000 Bezugsrechte für Altanleihegläubiger
13.423.925 Neue Aktienanzahl (d)
6. Gesellschafterstruktur nach Restrukturierung
(ohne Ausübung der Optionsscheine und bei vollständiger Platzierung)
Aktienanzahl %-Anteil Gruppe
1.959.785 14,6 Altaktionäre nach Kapitalherabsetzung
7.839.140 58,4 neue und alte Aktionäre durch Kapitalerhöhung
9.798.925 73,0 neue und alte Aktionäre gesamt
1.125.000 8,4 Altanleihegläubiger aus Verzicht
2.500.000 18,6 Altanleihegläubiger nach Ausübung Bezugsrechte bei Vollbezug
3.625.000 27,0 Altanleihegläubiger gesamt
13.423.925 100,0 Gesamt (vor Aktienoptionen) 7. Kapitalzufluss in die Gesellschaft
(ohne und mit Ausübung der Optionsscheine und bei vollständiger Platzierung)
Zufluss (€) Quelle
7.839.140 Kapitalerhöhung (alte und neue) Aktionäre
2.500.000 Kapitalerhöhung aus Bezugsrechten Altanleihegläubiger
7.500.000 Optionsanleiheemission
17.839.140 Gesamt ohne Ausübung der Optionsscheine
5.775.000 Kapitalerhöhungsbetrag, falls alle Optionsscheine im ersten Jahr ausgeübt werden
(hierfür besteht ein starker Anreiz, da der Ausübungspreis im zweiten und dritten Jahr
stark ansteigt)
23.614.140 Gesamt mit Ausübung der Optionsscheine im ersten Jahr
(bei späterer Ausübung der Optionsscheine erhöht sich der Kapitalzufluss aufgrund
der höheren Ausübungspreise im zweiten und dritten Jahr)
8. Veränderung des Eigenkapitals
(ohne und mit Ausübung der Optionsscheine und bei vollständiger Platzierung)
Eigenkapitalveränderung (€) Quelle
+ 7.839.140 Kapitalerhöhung (alte und neue) Aktionäre
+16.900.000 Verzicht Altanleihegläubiger (nominal 15 Mio. € plus Zinsen rd. 1,9 Mio. €)
+ 2.500.000 Kapitalerhöhung aus Bezugsrechten Altanleihegläubiger
+27.239.140 Gesamt ohne Ausübung der Optionsscheine
+ 5.775.000 Kapitalerhöhungsbetrag, falls alle Optionsscheine im ersten Jahr ausgeübt
werden (hierfür besteht ein starker Anreiz, da der Ausübungspreis im zweiten
und dritten Jahr stark ansteigt)
+33.014.140 Gesamt mit Ausübung der Optionsscheine im ersten Jahr
(bei späterer Ausübung der Optionsscheine erhöht sich der
Eigenkapitalzufluss aufgrund der höheren Ausübungspreise im zweiten und
dritten Jahr)
9. Darlehen Wicht
Herr Wicht oder der Inhaber des von Herrn Wicht der MIFA gewährten Darlehens über ca. 2,5 Mio. € muss sich
bereiterklären, das Darlehen bis zum 31.12.2015 zinsfrei zu stellen und der MIFA das Recht einräumen, das
Darlehen mit 1 Mio. (neue) MIFA-Aktien zu tilgen oder zurückzuzahlen. Die Geltendmachung von
Schadenersatzansprüchen gegen Herrn Wicht bleibt hiervon unberührt.
10. Platzierungsgebühr
Es ist zu überlegen und dürfte den Prozess möglicherweise sehr beschleunigen, wenn die Gesellschaft für
verbindliche Zeichnungszusagen eine Platzierungsgebühr von 3% in Aussicht stellen würde, sofern
Zeichnungszusagen (für Optionsanleihe und neue Aktien) von mindestens 15 Mio. € bis zum 17.10.2014
abgegeben werden.
11. Vergleich zwischen Insolvenz und Restrukturierungskonzept
Im Insolvenzfall werden die MIFA-Aktien wertlos und die MIFA-Anleihegläubiger bekommen angabegemäß
voraussichtlich eine Insolvenzquote von rund 10%. Im vorliegenden Restrukturierungskonzept bekommen die
derzeitigen Aktionäre einen Anteil an der MIFA von 14,6 % bei vollständiger Platzierung der neuen Aktien ohne
Ausübung der Optionsscheine und zusätzlich Bezugsrechte auf 7.839.140 neue MIFA-Aktien. Die
Anleihegläubiger bekommen nominal 40% reinstated Anleihe plus Zinszahlung bis Laufzeitende. Dazu erhalten
die Anleihegläubiger 1.125.000 neue MIFA-Aktien und Bezugsrechte auf 2.500.000 neue MIFA-Aktien sowie
Bezugsrechte auf die neue Optionsanleihe.
12. Langfristige Entwicklung
Gemäß dem Sanierungsgutachten nach IDW S6 von Ernst & Young ist es konzeptionell möglich, dass MIFA bei
Umsetzung eines Maßnahmenbündels ab den Jahren 2016 ein positives EBITDA von 7-8 Mio. € p.a. erzielt
(Quelle: MIFA-Geschäftsbericht 2013).
MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i. I.
1. Einführung
Die mit der Gesellschaft, dem Gemeinsamen Vertreter der Anleihegläubiger und dem damaligen Investor (Hero)
im August 2014 getroffenen Vereinbarungen sind in den Grundzügen auch in diesem Vorschlag zu finden. Es ist
wichtig, dass der Vorschlag schnellstmöglich umgesetzt wird, um negative Auswirkungen des Insolvenzverfahrens
auf das operative Geschäft so gering wie möglich zu halten.
Es ist wünschenswert, dass die Altaktionäre, Anleihegläubiger und neue Investoren sich schnellstmöglich bereit
erklären, Kapitalerhöhung und Anleihe zu zeichnen.
Die Deutsche Balaton AG ist unter bestimmten Bedingungen bereit, über die Zeichnung einer Optionsanleihe
einen Liquiditätszufluss von bis zu 7,5 Mio. € sicherzustellen.
Aktionäre und neue Investoren müssen schnellstmöglich angesprochen werden. Sobald die notwendigen
Zusagen vorliegen, kann die Insolvenz beendet werden. Parallel sollte die für die Umsetzung des Konzepts
notwendige Hauptversammlung vorbereitet werden, um keine Zeit zu verlieren.
2. Kapitalmaßnahmen
2.1. Kapitalherabsetzung im Verhältnis 5:1, von 9.798.926 auf 1.959.785
2.2. Kapitalerhöhung im Verhältnis 1:4 für Altaktionäre um 7.839.140 auf 9.798.925 Aktien zu einem Bezugspreis
von 1,00 €. Für den Fall, dass Altaktionäre an der Kapitalerhöhung nicht komplett teilnehmen, müssen die
Investoren ein underwriting bereit stellen
2.3. Verzicht der bisherigen Anleihegläubiger auf 15 Mio. €. Anleihegläubiger erhalten im Rahmen einer
Sachkapitalerhöhung 1.125.000 Aktien. Altanleihegläubiger erhalten somit 45 Aktien für je 1.000 €
Nominalwert.
2.4. Bezugsrechte für Altanleihegläubiger auf 2.500.000 neue Aktien zu einem Bezugspreis von 1,00 €. Somit
erhalten die Altanleihegläubiger Bezugsrechte für 100 Aktien für je 1.000 € Nominalwert. Die Wahrnehmung
dieser Bezugsrechte ist optional und nicht notwendiger Bestandteil des Konzepts.
2.5. Altanleihegläubiger erhalten somit rd. 10,3 % der Aktien, sofern die Altanleihegläubiger ihre Bezugsrechte
gemäß Ziffer 2.4 nicht wahrnehmen und rd. 27% der Aktien, sofern die Altanleihegläubiger ihre Bezugsrechte
gemäß Ziffer 2.4 voll wahrnehmen.
3. Restanleihe
3.1. Die reinstated Anleihe in Höhe von 10 Mio. € wird mit bis zu 2,5 Mio. € besichert (statt mit bis zu 7,5 Mio. €
gemäß ursprünglichem Konzept). Auf aufgelaufene Zinsen seit 12.08.2013 wird wie im ursprünglichen
Konzept verzichtet.
3.2. Die reinstated Anleihe wird wie im ursprünglichen Konzept mit 1% p.a. verzinst und hat eine Laufzeit
bis 12.08.2021 4. Neue Optionsanleihe über 7,5 Mio. €
4.1. Altanleihegläubiger erhalten Bezugsrechte für insgesamt 100% der neuen Optionsanleihe. Je 1.000 €
Nominalwert erhalten die Altanleihegläubiger Bezugsrechte für 300 € Nominalwert der Optionsanleihen. Für
den Fall, dass Altanleihegläubiger Bezugsrechte nicht ausüben, ist die Deutsche Balaton AG unter
bestimmten Bedingungen bereit, bis zu 7,5 Mio. € Optionsanleihe zu zeichnen.
4.2. Anleihe Kennzahlen:
4.2.1. Emissionsvolumen: 7,5 Mio. €
4.2.2. Laufzeit 3 Jahre
4.2.3. Kupon 4% p.a.
4.2.4. Optionsrechte auf 5,25 Mio. Aktien, Ausübungspreis 1,10 € im 1. Jahr, 1,40 € im 2. Jahr und 2,00 € im
3. Jahr, je 100 € Nominalwert werden 70 Optionsscheine beigefügt, von denen jeder zum Bezug einer
MIFA-Aktie zum Ausübungspreis berechtigt
4.2.5. Besichert mit den gemäß Ziffer 3. freien Sicherheiten von 5 Mio. € (Verfügbares bewegliches
Anlagevermögen, Forderungen (sofern nicht für das Factoring benötigt), Hochregallager (sofern
freigegeben)) und mit Organhaftungsansprüchen (D&O)
4.2.6. Optionsanleihe und Optionsscheine werden mindestens im Freiverkehr börsennotiert
5. Abfolge der Kapitalmaßnahmen und Entwicklung der Aktienanzahl
(ohne Ausübung der Optionsscheine und bei vollständiger Platzierung)
Aktienanzahl Gruppe
9.798.926 Aktienanzahl - Altaktionäre
(7.839.141) Kapitalherabsetzung
1.959.785 Neue Aktienanzahl (a)
7.839.140 Kapitalerhöhung (alte und neue) Aktionäre
9.798.925 Neue Aktienanzahl (b)
1.125.000 Kapitalerhöhung - Altanleihegläubiger (Verzicht)
10.923.925 Neue Aktienanzahl (c)
2.500.000 Bezugsrechte für Altanleihegläubiger
13.423.925 Neue Aktienanzahl (d)
6. Gesellschafterstruktur nach Restrukturierung
(ohne Ausübung der Optionsscheine und bei vollständiger Platzierung)
Aktienanzahl %-Anteil Gruppe
1.959.785 14,6 Altaktionäre nach Kapitalherabsetzung
7.839.140 58,4 neue und alte Aktionäre durch Kapitalerhöhung
9.798.925 73,0 neue und alte Aktionäre gesamt
1.125.000 8,4 Altanleihegläubiger aus Verzicht
2.500.000 18,6 Altanleihegläubiger nach Ausübung Bezugsrechte bei Vollbezug
3.625.000 27,0 Altanleihegläubiger gesamt
13.423.925 100,0 Gesamt (vor Aktienoptionen) 7. Kapitalzufluss in die Gesellschaft
(ohne und mit Ausübung der Optionsscheine und bei vollständiger Platzierung)
Zufluss (€) Quelle
7.839.140 Kapitalerhöhung (alte und neue) Aktionäre
2.500.000 Kapitalerhöhung aus Bezugsrechten Altanleihegläubiger
7.500.000 Optionsanleiheemission
17.839.140 Gesamt ohne Ausübung der Optionsscheine
5.775.000 Kapitalerhöhungsbetrag, falls alle Optionsscheine im ersten Jahr ausgeübt werden
(hierfür besteht ein starker Anreiz, da der Ausübungspreis im zweiten und dritten Jahr
stark ansteigt)
23.614.140 Gesamt mit Ausübung der Optionsscheine im ersten Jahr
(bei späterer Ausübung der Optionsscheine erhöht sich der Kapitalzufluss aufgrund
der höheren Ausübungspreise im zweiten und dritten Jahr)
8. Veränderung des Eigenkapitals
(ohne und mit Ausübung der Optionsscheine und bei vollständiger Platzierung)
Eigenkapitalveränderung (€) Quelle
+ 7.839.140 Kapitalerhöhung (alte und neue) Aktionäre
+16.900.000 Verzicht Altanleihegläubiger (nominal 15 Mio. € plus Zinsen rd. 1,9 Mio. €)
+ 2.500.000 Kapitalerhöhung aus Bezugsrechten Altanleihegläubiger
+27.239.140 Gesamt ohne Ausübung der Optionsscheine
+ 5.775.000 Kapitalerhöhungsbetrag, falls alle Optionsscheine im ersten Jahr ausgeübt
werden (hierfür besteht ein starker Anreiz, da der Ausübungspreis im zweiten
und dritten Jahr stark ansteigt)
+33.014.140 Gesamt mit Ausübung der Optionsscheine im ersten Jahr
(bei späterer Ausübung der Optionsscheine erhöht sich der
Eigenkapitalzufluss aufgrund der höheren Ausübungspreise im zweiten und
dritten Jahr)
9. Darlehen Wicht
Herr Wicht oder der Inhaber des von Herrn Wicht der MIFA gewährten Darlehens über ca. 2,5 Mio. € muss sich
bereiterklären, das Darlehen bis zum 31.12.2015 zinsfrei zu stellen und der MIFA das Recht einräumen, das
Darlehen mit 1 Mio. (neue) MIFA-Aktien zu tilgen oder zurückzuzahlen. Die Geltendmachung von
Schadenersatzansprüchen gegen Herrn Wicht bleibt hiervon unberührt.
10. Platzierungsgebühr
Es ist zu überlegen und dürfte den Prozess möglicherweise sehr beschleunigen, wenn die Gesellschaft für
verbindliche Zeichnungszusagen eine Platzierungsgebühr von 3% in Aussicht stellen würde, sofern
Zeichnungszusagen (für Optionsanleihe und neue Aktien) von mindestens 15 Mio. € bis zum 17.10.2014
abgegeben werden.
11. Vergleich zwischen Insolvenz und Restrukturierungskonzept
Im Insolvenzfall werden die MIFA-Aktien wertlos und die MIFA-Anleihegläubiger bekommen angabegemäß
voraussichtlich eine Insolvenzquote von rund 10%. Im vorliegenden Restrukturierungskonzept bekommen die
derzeitigen Aktionäre einen Anteil an der MIFA von 14,6 % bei vollständiger Platzierung der neuen Aktien ohne
Ausübung der Optionsscheine und zusätzlich Bezugsrechte auf 7.839.140 neue MIFA-Aktien. Die
Anleihegläubiger bekommen nominal 40% reinstated Anleihe plus Zinszahlung bis Laufzeitende. Dazu erhalten
die Anleihegläubiger 1.125.000 neue MIFA-Aktien und Bezugsrechte auf 2.500.000 neue MIFA-Aktien sowie
Bezugsrechte auf die neue Optionsanleihe.
12. Langfristige Entwicklung
Gemäß dem Sanierungsgutachten nach IDW S6 von Ernst & Young ist es konzeptionell möglich, dass MIFA bei
Umsetzung eines Maßnahmenbündels ab den Jahren 2016 ein positives EBITDA von 7-8 Mio. € p.a. erzielt
(Quelle: MIFA-Geschäftsbericht 2013).
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